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Dieser Kurs kann jederzeit als Firmenkurs sowie als Privatkurs durchgeführt werden.

Kursbeschreibung

Migration von AIX/HP-UX/Solaris etc auf RedHat Enterprise Linux

Viele Unternehmen die Unix-Server einsetzen überlegen sich, ob durch eine Migration auf Linux Kosten eingespart werden können. ImVordergrund stehen dabei Einsparungen auf der Hardware-Seite, durch den Ersatz von proprietären (und teuren) RISC-Servern durchIntel-basierte Server.

Red Hat Enterprise Linux (RHEL) ist oft die gewählte Linux-Distribution für solche Migrationen. In diesem Kurs werdendie Unterschiede zwischen "klassischen" Unix-Derivaten und RHEL behandelt.

Verwandte Kurse

    Ihr Nutzen

    Sie können die Migration auf Red Hat Enterprise Linux planen und erfolgreich durchführen.

    Voraussetzungen

    Praktische Erfahrung in der Unix-Systemadministration.

    Teilnehmerkreis

    Erfahrene Unix (Solaris, AIX, HP-UX, etc.) System-Administratoren, die eine Migration auf Red Hat Enterprise Linuxplanen.

    Teilnehmerbeitrag

    Der Teilnehmerbeitrag versteht sich rein netto. Das ZFI ist (gemäss MwSt-Gesetz) nicht Mehrwertsteuerpflichtig und erhebt somit keine MwSt. Bei länger als einen Monat dauernden Lehrgängen ist die Zahlung des Teilnehmerbeitrages in mehreren Raten möglich (pro rata temporis).

    Kursinhalt

    Modul 1: Übersicht der Red Hat Produkte

    • RHEL Familie
    • RH Network
    • RH Applications
    • Alternativen (WhiteBox Linux, TAO Linux, etc.)

    Modul 2: File Hierarchy Standard

    • Was ist wo ?
    • man-Pages und Alternativen (info, HOWTO's)
    • /etc/sysconfig

    Modul 3: RHEL Installation

    • manuelle Installation
    • Automatisierung mit Kickstart

    Modul 4: RHEL Boot-Vorgang

    • BIOS
    • GRUB Boot Loader
    • init Scripts

    Modul 5: Netzwerk-Konfiguration

    • Linux IP-Stack, Unterschiede zu klassischen Unix-Derivaten
    • xinetd vs. inetd
    • effizienter Einsatz von SSH

    Modul 6: Software-Management

    • RPM (Redhat Package Manager)
    • Red Hat Network und up2date
    • Automatisierung und eigene SW-Repositories (apt-get, yum)

    Modul 7: Disk- und Volume Management

    • Disk-Management (Partitionierung, Filesysteme)
    • Linux RAID
    • Logical Volume Manager

    Modul 8: Kernel-Management

    • Kernel-Installation und Auswahl
    • /proc Filesystem
    • Tuning von Kernel-Parametern

    Modul 9: Benutzer-Management

    • LDAP anstelle von NIS/NIS+
    • PAM (Pluggable Authentication Mechanism)
    • Name Service Switch (nsswitch)